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Die Französische Küche – die Vorfahren
Weiter ging es im Mittelalter
Die Festessen dienten dazu seinen Reichtum, seine gesellschaftliche Stellung und sein Ansehen zur Schau zu stellen. Hochzeiten, Geburten, Schließen von Bündnissen und vielem mehr dienten als Anlass Festessen, bestehend aus mehreren Gängen, zu servieren. Allerdings gab es zu dieser Zeit noch kein Besteck, also benutzte man seine Finger.
Der Sonnenkönig und seine kulinarischen Inszenierungen
Louis XIV, der Sonnenkönig, der Speisen über alles schätzte, inszenierte aus den Mahlzeiten aufwendige Theateraufführungen, geleitet vom jeweiligen Küchenchef. Die Tische wurden üppigst gedeckt, versehen mit Tafelsilber. Vor jedem Gast stand ein eigener Kerzenleuchter. Diese Kunst erreichte im 18. Jhdt. ihren Höhepunkt und festigte somit den bis heute bekannten Ablauf von mehrgängigen Menüs.
Suppen und Vorspeisen, anschießend der Braten und dann noch ein weiterer Gang und als Abschluss der Nachtisch.
Quiche – aus Lothringen
Im 16. Jahrhundert von einem Lothringer Bäcker erfunden – die Quiche Lorraine. Das französische „quiche“ wurde vom elsässischen „Kichel“ abgeleitet, was übersetzt soviel wie Kuchen bedeutet.
Es handelt sich dabei um einen kuchenförmigen Mürbteig mit einer herzhaften j pikanten Auflage bestehend aus Zwiebel – Speck – Eier – Käse. Eine Köstlichkeit die warm oder kalt verzehrt werden kann.
In der Zwischenzeit gibt es natürlich viele Varianten dieses pikanten Kuchens. Vegetarisch mit den verschiedensten Gemüsearten oder auch gefüllt mit Wildpilzen. Ebenso lecker mit einer Fleisch oder Fischfülle.
So aber nun ab in die Küche!
Dies war jetzt ein kleiner Abstecher in die französische Küche. Aber nun seid ihr dran. Dieses Quiche Rezept ist einfach und herzhaft. Pikant mit dem fruchtigen Geschmack von Äpfel. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen mit einem guten Glas Muskateller.
Das Messer des Monats
Ich liebe die Art von Messer die man für ALLES verwenden kann! Gemüse & Obst schneiden, frische Kräuter hacken, das Zerteilen von Fleisch und Fisch, das Schneiden von Brot und Co! Ein absolutes ALLROUNDER MESSER ist das KOCHMESSER, Kullenschliff.
Die Schneide ist leicht gebogen, die Messerspitze ist stabil und scharf. Erhältlich ist das Küchenmesser in allen verschiedenen Klingenlängen und Designs. Somit ist für jedermann etwas Passendes dabei.
Vielen lieben Dank an die Firma DICK für die inspirierende und schöne Zusammenarbeit. Es folgt noch ein großartiges Messer in diesem Jahr, welches ihr euch unbedingt ansehen solltet. Denn das folgende Messer ist ein absolutes Must HAVE! Und ein tolles Rezept natürlich! Andere Rezepte/ Messer aus dieser Serie sind die wundbaren Mangoldwraps mit Spicy Chicken, Brokkoli & karamellisierte Nüsse und die Schwarze Linsen mit Forellenfilet.

Apfelquiche
Zutaten
- 1 Pkg Blätterteig
- 75 g Speck fein gewürfelt
- 4 Stk Frühlingszwiebel
- 150 g Zucchini klein geschnitten
- 1 Becher (250g) Sauerrahm
- 130 g Hartkäse gerieben
- 1 Stk Apfel fein geraspelt
- 4 Stk Eier ganz
- 1 Prise Salz
- 1 Prise grober Pfeffer
- 1 Schuss Olivenöl für die Pfanne
Anleitungen
BLÄTTERTEIG
- Blätterteig aus dem Kühlschrank, die Verpackung öffnen und etwas liegen lassen.
- ein runde Pieform oder Kuchenform mit Backtrennpapier auslegen.
- die Form mit dem Blätterteig auslegen. Übriggebliebene Teigreste zu einer Rolle formen und die kann man als Deko zum Schluss auf die Quiche legen.
DIE FÜLLE
- Ofen auf 200° vorheizen.
- Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
- Speckwürfel hinzugeben bis sie glasig sind.
- Die fein geschnittenen Frühlingszwiebel dazu und etwas anrösten lassen.
- Die Pfanne vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen.
- Zucchini, Äpfel und Käse in eine größere Schüssel raspeln.
- Eier und Sauerrahm vermischen und in die Schüssel geben.
- Die ausgekühlte Speckmasse in die Schüssel geben und alles gut miteinander verrühren.
- Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Nun alle in die vorbereitete Pieform gießen. Eventuell noch mit etwas geriebenen Käse bestreuen.
- Die Pieform in den Ofen für ca. 45 Minuten.
- Die fertige Quiche dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
- Und nun entweder lauwarm oder kalt mit einem bunten Salat genießen.